Sofa-Hopping

Wohnverläufe, Formen und Erfahrungen in den Grauzonen der Wohnungsunsicherheit

Autor/innen

  • Maude Reitz HETSL

DOI:

https://doi.org/10.26034/cm.sjs.2026.8485

Schlagworte:

Wohnungsunsicherheit, Grauzonen des Wohnens, informelle Wohnformen, Sofa-Hopping, Wohnverläufe

Abstract

Auf der Grundlage einer ethnografischen Untersuchung über informelle Wohnformen in der Westschweiz untersucht dieser Artikel die Bedeutung, Funktion und Auswirkungen des Sofa-Hoppings in den Wohnverläufen von Menschen in prekären Lebenslagen. Die Analyse zeigt die Vielfalt der Aufnahmeformen und Nutzungsweisen sowie die Ambivalenzen, die die Erfahrungen der Untergebrachten prägen. Das Sofa-Hopping stellt somit einen privilegierten Beobachtungspunkt dar, um die Heterogenität der Grauzonen der Wohnungsunsicherheit zu beleuchten.

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Sprache

Français (Canada)

Veröffentlicht

2026-05-05

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