Diskriminierung und geschlechtsspezifische Gewalt in der Schweiz analysiert durch das Prisma des Heterosexismus

methodische Fragen

Autor/innen

  • Lavinia Gianettoni Université de Lausanne, CH-1015 Lausanne
  • Jérôme Blondé Université de Genève, CH-1205 Genève
  • Christina Bornatici FORS, CH-1015 Lausanne
  • Jacques-Antoine Gauthier Université de Lausanne, CH-1015 Lausanne
  • Jean-Marie Le Goff Université de Lausanne, CH-1015 Lausanne
  • Morgane Déjussel Université de Lausanne, CH-1015 Lausanne

DOI:

https://doi.org/10.26034/cm.sjs.2026.8965

Schlagworte:

Geschlechterdiskriminierung, Geschlechtsgewalt, Heterosexismus, repräsentative Umfrage, methodologische Fragen

Abstract

Die Analyse der Daten der MOSAiCH-Umfrage 2022, die repräsentativ für die Wohnbevölkerung der Schweiz ist, zeigt, dass Frauen und nicht-heterosexuelle Personen häufiger von Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt berichten als andere Personengruppen. Wir diskutieren die Validität dieser Ergebnisse im Hinblick auf die Ergebnisse anderer Umfragen und den Nutzen einer systematischeren Einbeziehung von Indikatoren für Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen in allgemeine Sozialumfragen.

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Sprache

Français (Canada)

Veröffentlicht

2026-02-13

Lizenz

Copyright (c) 2026 Lavinia Gianettoni, Jérôme Blondé, Christina Bornatici, Jacques-Antoine Gauthier, Jean-Marie Le Goff, Morgane Déjussel
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