Innovationsdiffusion in großen, heterogenen Populationen

Ein gruppenbasierter Netzwerkansatz

Autor/innen

  • Malte Doehne University of Zurich, Andreasstrasse 15, CH-8050 Zürich
  • Katja Rost University of Zurich, Andreasstrasse 15, CH-8050 Zürich

DOI:

https://doi.org/10.26034/cm.sjs.2026.6108

Schlagworte:

Verbreitung von Innovationen, Makrostrukturen, Gleichstellung der Geschlechter, Arbeitsmärkte, Diffusion organisationaler Praktiken

Abstract

Asymmetrien im Einfluss zwischen Subgruppen und die Radikalität von Innovationen bestimmen deren Diffusion in großen, heterogenen Populationen. Anhand von 35 491 Stelleninseraten und Daten zu 522 978 Führungspersonen in 739 092 Unternehmen untersuchen wir die Diffusion zweier organisationaler Praktiken im Schweizer Arbeitsmarkt. Während geschlechtsneutrale Sprache breit aus dem Zentrum diffundierte, verbreiteten sich „fast-Vollzeit“-Modelle nur begrenzt aus der Peripherie. Wir diskutieren gesellschaftliche Folgen und identifizieren Forschungsbedarf.

Artikel

Ausgabe 1

Rubrik

Artikel

Nummer

Sprache

English

Veröffentlicht

2026-03-31

Lizenz

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