Übergänge von ausländischen und zugewanderten Schülerinnen und Schülern in die nachobligatorische Bildung in der Schweiz während der COVID-19-Krise

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DOI:

https://doi.org/10.26034/cm.sjs.2026.8107

Schlagworte:

Bildungswege, Chancenungleichheit, AkademikerInnen mit Migrationshintergrund, COVID-19, Sequenzanalyse

Abstract

Dieser Beitrag untersucht, ob die COVID-19-Krise den Übergang in die Sekundarstufe II in der Schweiz veränderte und migrationsbezogene Ungleichheiten verstärkte. Mit vollständigen LABB-Verwaltungsdaten vergleichen wir drei Kohorten vor und während der Pandemie mittels Sequenzanalyse und differenzierter Migrationsindikatoren. Die Ergebnisse zeigen linearere Verläufe, mehr Eintritte in die Allgemeinbildung und stabilen Zugang zur Berufsbildung. Ungleichheiten nach Nationalität und Aufenthaltsstatus bleiben stark, ohne klare Pandemieverschärfung.

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English

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2026-09-30

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